ISG Buyers Guide™ – Bericht zu Plattformen für Lerninhalte
In diesem Artikel
ISG Buyers Guide™ – Auf Unternehmen zugeschnittene Plattformen für Lerninhalte
Plattformen für Lerninhalte (Learning Content Platforms, LCPs) haben die Denkweise „je mehr Inhalt, desto höher der Wert“ hinter sich gelassen. Unternehmen haben erkannt, dass eine große Bibliothek mit Inhalten keine große Wirkung garantiert. Die Lernenden haben Schwierigkeiten, relevante Materialien zu finden, und die Führungskräfte hinterfragen, ob der ROI ausreicht. Die Marktreaktion war eindeutig: Plattformen bündeln nicht nur Inhalte, sondern stellen sie auch bereit, personalisieren sie und messen sie.
Diese Lösungen versprechen eine schnellere Erreichung von Relevanz, reduzieren Integrationsprobleme und generieren umsetzbare Erkenntnisse für Weiterbildungsteams, die unter Druck stehen, mit weniger mehr zu erreichen. Matthew Brown, Director of HCM Research bei ISG, zufolge wird bis 2028 die Hälfte aller Unternehmen mit einer selbstangeleiteten Karriereplanung über digitale Lernplattformen dynamisch ualifikationsdefizite ermitteln und Lernpläne festlegen. Auf diese Weise können sie die Mitarbeiterbindung verbessern und das Vertrauen der Beschäftigten gewinnen.
„Die Positionierung von Udemy als Marktführer im Bereich Plattformen für Lerninhalte beruht nicht nur auf der Inhaltsbibliothek des Unternehmens, sondern auch auf seiner strategischen Bereitstellungsplattform. Durch den hohen Stellenwert, den es Analysen, Labs und KI beimisst, wird der Lernprozess stark aufgewertet. Weiterbildungsteams erhalten zusätzlich zu den gewöhnlichen Nutzungsmetriken wichtige Einblicke in die vorhandenen Kompetenzen, die erzielten Fortschritte und die echten, messbaren Auswirkungen der Mitarbeiterfortbildung. Diese äußerst flexible Lösung ist auf maximale Wirkung ausgelegt.” – Matthew Brown, Director of HCM Research bei ISG
TL;DR: Wichtige Highlights
- Udemy wurde als vorbildlicher Anbieter ausgezeichnet und als einer der drei Anbieter mit dem besten Produkt- und Kundenerlebnis eingestuft.
- Der ISG Buyers Guide™ hebt positiv hervor, dass Udemy es schafft, den Zugriff auf Inhalte, ihre Bereitstellung und Analysen zu messbaren Auswirkungen zu kombinieren.
- LCPs gehen von großen Katalogen zu kompetenzorientierten, datengestützten Lernerlebnissen über.
- KI und Personalisierung treiben die nächste Innovationswelle in der unternehmensinternen Weiterbildung an.
- Lade den vollständigen ISG Buyers Guide™ herunter, um zu sehen, wie Udemy in den verschiedenen Kategorien abschneidet.
Lade den vollständigen ISG Buyers Guide™ herunter, um zu sehen, wie Udemy in den verschiedenen Kategorien abschneidet.
Wie der ISG Buyers Guide™ auf Unternehmen zugeschnittene Plattformen für Lerninhalte definiert
Es gibt wachsende Erwartungen, dass Plattformen für Inhalte messbare, kompetenzorientierte Lernwege ermöglichen müssen, anstatt einfach nur Zugang zu gewähren. Der ISG Buyers Guide™ definiert Plattformen für Lerninhalte (Learning Content Platforms) als Anwendungen, die den Zugriff auf lizenzierte oder ausgewählte Lerninhalte gewähren und native Möglichkeiten zur Bereitstellung, Personalisierung und Analyse bieten.
Mit solchen Plattformen können Unternehmen Inhalte externer Anbieter lizenzieren, sie mit eingebetteten Features für Lernende bereitstellen und über Bericht-Tools nachverfolgen. Die Bereitstellung erfolgt in der Regel über die eigene Oberfläche des Anbieters, obwohl die meisten Plattformen auch die Integration mit Lernmanagementsystemen (LMS) oder Learning-Experience-Plattformen (LXP) unterstützen. Diese Kategorie schließt Anbieter, die nur statische oder unstrukturierte Kataloge anbieten, ebenso aus wie LXPs, bei denen der Mehrwert hauptsächlich in der Orchestrierung der Erlebnisse liegt, und nicht in der Bereitstellung eingebetteter Inhalte und Daten. Kurz gesagt, LCPs sind da, um Inhalte nutzbar und messbar zu machen, nicht nur verfügbar.
Der aktuell Stand von Online-Lernplattformen für Unternehmen
Der Markt hat sich in zwei klare Bereiche aufgeteilt: einerseits reine Inhaltsdienste in Verknüpfung mit einem
LMS und andererseits Plattformen, die den Zugriff auf Inhalte mit urheberrechtlich geschützten Lernerlebnissen und Analysen kombinieren. Innovationen gibt es vor allem im Letzteren. Anbieter investieren in die Ergänzung der Metadaten mithilfe von Tags, die auf künstlicher Intelligenz beruhen, in Suchmaschinen, die Rollen und Kompetenzen beachten, und in Dashboards, die den Mehrwert von Anbietern, Formaten und Themen aufzeigen.
Diese Plattformen öffnen sich zunehmend und unterstützen Standards und APIs, damit Käufer Inhalte nativ konsumieren oder sie ohne Reibungsverluste in ihre Systeme überführen können. Diese Entwicklung zeugt von einer breitgefächerten Priorität der Unternehmen: Sie wollen ihr Anbieterspektrum konsolidieren und gleichzeitig genauer wissen, was funktioniert und was nicht.
Früher war vor allem die Größe der Kataloge interessant, wenn es um Inhalte ging. Unternehmen erwarben damals Lizenzen für mehrere Bibliotheken, oft von verschiedenen Anbietern, und stellten die Inhalte über LMS-Integrationen bereit. Das Ergebnis war vorhersehbar: Schwankungen bei der Akzeptanz, redundante Assets und fehlender Einblick in die Effektivität.
Der Aufstieg der LCPs war ein Wendepunkt. Diese Plattformen kombinierten den Zugriff auf Inhalte mit der Bereitstellung und den Analysen und ermöglichten so den Weiterbildungsteams eine intelligente Zusammenzustellung ihrer Inhalte, eine Personalisierung in großem Maßstab und den Nachweis der positiven Auswirkungen ohne Bereitstellung eines vollständigen LXP. Heute geht es weniger um die Frage „Wie viele Inhalte haben wir?“ als vielmehr um die Frage „Welche Inhalte verbessern die Kompetenzen und bringen bessere Geschäftsergebnisse?“
Welche Erwartungen Unternehmen an Plattformen für Lerninhalte haben
Unternehmen erwarten jetzt mehr als nur Zugriffsrechte – sie erwarten eine Ausrichtung an ihren Interessen. Führungskräfte wollen Nachweise, dass
ihre Investitionen in Inhalte die Einarbeitung beschleunigen, die Bereitschaft für neue Tools erhöhen und stark nachgefragte Kompetenzen abdecken. Weiterbildungsteams brauchen Plattformen, bei denen weniger Tags manuell vergeben werden müssen, die Zusammenstellung der Inhalte einfacher ist und die Analysen echte Fragen beantworten, zum Beispiel: Welche Ressourcen korrelieren mit Leistungsverbesserungen? Welche Formate fördern die Interaktion? Für welche Anbieter lohnt sich eine Umstrukturierung? Die Erwartungen der Lernenden sind ebenso klar: Sie brauchen relevante, personalisierte Empfehlungen in einer intuitiven Benutzeroberfläche, aber auch die Möglichkeit, sich außerhalb der zugewiesenen Lernpfade umzusehen, wenn sie neugierig werden.
Ein zuverlässiges IT-Umfeld für Inhalte
Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen erfolgreiche LCPs ein zuverlässiges IT-Umfeld für Inhalte mit intelligenten Bereitstellungs- und Messfunktionen kombinieren. Das beginnt mit Disziplin bei der Vergabe der Metadaten und KI-unterstütztem Tagging, was die Suche nach Inhalten für bestimmte Kompetenzen, Rollen und Ebenen ermöglicht. Die Personalisierung sollte transparent und erklärbar sein, damit die Lernenden zu relevanten Ressourcen gelangen und nicht im Dunkeln bleiben, warum gerade diese ausgewählt wurden.
Interoperabilität
Die Analysen dürfen sich nicht auf Nutzungszahlen beschränken, sondern müssen praktisch verwertbare Erkenntnisse bringen, damit Unternehmen die Ressourcen, die Erwartungen nicht erfüllen, aussortieren und sich voll auf Materialien konzentrieren können, die Erfolg bringen. Interoperabilität ist nicht verhandelbar: Plattformen müssen die Standards SCORM, xAPI und LTI unterstützen, sich nahtlos in LMS- und HCM-Systeme integrieren lassen und APIs für die Einbettung von Inhalten in Portale und Produktivitäts-Tools bereitstellen.
Vereinfachte Governance und exzellente Betriebsabläufe
Empfehlungen und die Berichterstattung sollten auf Skills-Frameworks und Kompetenzmodellen beruhen, um die Ausrichtung an der Stellenstruktur und die länderübergreifende Governance zu verbessern. Auch bei den Betriebsabläufen kommt es auf höchste Qualität an – die Sichtbarkeit von Lizenzen, Benachrichtigungen über fällige Verlängerungen und eine ergonomische Administration ohne komplizierte Tabellenkalkulationen sind genauso wichtig wie die Lernabläufe selbst.
Plattformen für Lerninhalte und Marktplätze für Inhalte im Vergleich
Es ist wichtig, zwischen Plattformen für Lerninhalte (Learning Content Platforms, LCPs) und Marktplätzen („Marketplaces“) für Inhalte zu unterscheiden. Bei Marktplätzen geht es vor allem um den Zugang und die Kompatibilität. Sie bieten Kataloge zur Integration in ein LMS oder LXP an, ohne natives Lernerlebnis oder zuverlässige Analysen. Bei LCPs hingegen wird die Bibliothek mit Bereitstellungs-, Personalisierungs- und Messfunktionen kombiniert. Viele Unternehmen nutzen beides, aber für unterschiedliche Probleme: Marktplätze erweitern die Auswahl, während LCPs den praktischen Nutzen der Inhalte vergrößern.
Für die Zukunft sind pragmatische Innovationen zu erwarten. Dort, wo Fortschrittsnachweise entscheidend sind, werden Qualifikationen und Abzeichen immer wichtiger. Videoanalysen werden tiefere Einblicke in das tatsächliche Nutzerverhalten gewähren. Die Informationen über vorhandene Kompetenzen werden präziser abgestuft, um eine personalisierte Bereitstellung zu erleichtern. Führungskräfte brauchen Nachweise, dass Investitionen in Inhalte die Einarbeitung beschleunigen, die Bereitschaft für neue Tools erhöhen und fundierte Entscheidungen bei der Personalplanung ermöglichen. KI-gestützte „Copiloten“ mit geringem Ressourcenaufwand dienen als Hilfestellung beim Auffinden und bei der Zusammenfassung von Inhalten. Sie müssen aber transparent arbeiten und dürfen nicht die Komplexität erhöhen. Im Übrigen wird die Fähigkeit, Kataloge von Content Creators und Nischenanbieter zu integrieren, auch weiterhin ein Unterscheidungsmerkmal für Unternehmen mit regionalen oder spezialisierten Anforderungen bleiben.
Udemy und die Gesamtbewertung der Softwareanbieter in verschiedenen Kategorien
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Udemy ein führender Anbieter ist. Anbieter auf den ersten drei Plätzen in einer Kategorie erhalten die Bezeichnung „Leader“. Bei Cornerstone und Udemy war dies in sieben Kategorien der Fall, bei Skillsoft in vier, bei ELB Learning in zwei und bei LinkedIn in einer Kategorie.

Die nachfolgende Gesamtdarstellung der Studie zeigt die Bewertung des Produkterlebnisses auf der x-Achse und die Bewertung des Kundenerlebnisses auf der y-Achse. Sie dient als visuelle Darstellung und Klassifizierung der Softwareanbieter. Die Anbieter mit einer höheren gewichteten Gesamtbewertung aller fünf Kategorien für das Produkterlebnis liegen weiter rechts, während die Leistung und die gewichtete Bewertung der beiden Kategorien für das Kundenerlebnis die Position auf der vertikalen Achse bestimmt. Kurz gesagt: Softwareanbieter, die näher an der oberen rechten Ecke dieses Diagramms liegen, haben besser abgeschnitten als diejenigen, die näher an der unteren linken Ecke liegen.

Die Studie ordnet Softwareanbieter in eine von vier Gesamtkategorien ein: „Zuverlässig“, „Vorbildlich“, „Verdienstvoll“ oder „Innovativ“. Diese Darstellung klassifiziert die gewichtete Gesamtleistung der Anbieter.
- Vorbildlich: Die Kategorisierung und Positionierung als „Vorbildlich“ (oben rechts) gilt für Softwareanbieter, die am besten die allgemeinen Anforderungen an das Produkt- und das Kundenerlebnis erfüllt haben. Die Anbieter, die als vorbildlich bewertet wurden, sind: Cornerstone, Skillsoft und Udemy.
- Innovativ: Die Kategorisierung und Positionierung als „Innovativ“ (unten rechts) gilt für diejenigen Softwareanbieter, die am besten die allgemeinen Anforderungen an das Produkterlebnis, aber nicht die höchsten Anforderungen an das Kundenerlebnis erfüllt haben. Der Anbieter, der als innovativ bewertet wurde, ist: ELB Learning.
- Die Kategorisierung und Positionierung als „Zuverlässig“ (oben links) gilt für Softwareanbieter, die am besten die allgemeinen Anforderungen an das Kundenerlebnis, aber nicht die höchsten Anforderungen an das Produkterlebnis erfüllt haben. Die Anbieter, die als zuverlässig bewertet wurden, sind: LinkedIn und Pluralsight.
- Verdienstvoll: Die Kategorisierung als „Verdienstvoll“ gilt für Softwareanbieter, die beim Kunden- bzw. Produkterlebnis nicht die Schwellenwerte für die Kategorien „Zuverlässig“, „Vorbildlich“ und „Innovativ“ erreicht haben. Die Anbieter, die als verdienstvoll bewertet wurden, sind: BizLibrary und Coursera.
Der ISG Buyers Guide™ warnt: Eine ähnliche Positionierung zweier Anbieter bedeutet nicht, dass die bewerteten Pakete die gleichen Funktionen haben oder für ein bestimmtes Unternehmen oder einen bestimmten Prozess gleich gut geeignet sind. Zwar haben die meisten Plattformen für Lerninhalte viele Gemeinsamkeiten, doch es gibt auch viele Eigenheiten und Unterschiede in der Umsetzung der Funktionen, die dazu führen können, dass das Angebot eines Softwareanbieters besser für die Bedürfnisse eines bestimmten Unternehmens geeignet ist als das Angebot eines anderen.
Der ISG Buyers Guide™ rät Unternehmen, Softwareanbieter mit Blick auf die Anforderungen des Unternehmens zu bewerten und diese Studie als Ergänzung zur internen Evaluierung des Anbieters und seiner Produkte zu nutzen.
Warum Plattformen für Lerninhalte aus Sicht von Unternehmen am sinnvollsten sind
Die Anforderungen der Käufer sind klar. LCPs sind sinnvoll für Organisationen, die nicht nur auf Inhalte zugreifen möchten, sondern sich messbare Interaktionen mit lizenzierten Inhalten wünschen, für Unternehmen, die eine kompetenzbasierte Strategie verfolgen, aber kein vollwertiges LXP haben, und für mittelständische Unternehmen, die eine zentrale Anlaufstelle für Inhalte und die Funktionen einer Plattform brauchen. Den erfolgreichen Beispielen liegt ein gemeinsames Muster zugrunde: Zusammenstellungen ausgewählter Inhalte für bestimmte Rollen, Angebote zur eigenständigen Erkundung für diejenigen, die es wünschen, und Analysen als Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen. Wenn Tagging, Suchfunktionen, Empfehlungen und die Berichterstellung wie gewünscht funktionieren, können Weiterbildungsteams von einer manuellen Zusammenstellung der Inhalte zu Programmdesign und Einbindung der Stakeholder übergehen – denn „mit weniger mehr erreichen“ ist bereits eine Realität und Inhalte von Drittanbietern sind zu einer dauerhaften Erweiterung des Teams geworden.
Unternehmen, die LCP-Anbieter evaluieren, sollten Plattformen, die mehr als nur Kataloge bieten, den Vorzug geben. Achten Sie darauf, ob Lösungen den Zugriff auf Inhalte mit Bereitstellungs-, Personalisierungs- und Analysefunktionen kombinieren, Standards und Integrationen für mehr Interoperabilität unterstützen, Empfehlungen an Skills-Frameworks ausrichten und Admin-Tools für Governance und Lizenzierung bereitstellen. Kurz gesagt: Wählen Sie eine Plattform, mit der Inhalte nicht nur zur Verfügung stehen, sondern praktischen Nutzen bringen – damit durch Lerninvestitionen messbare Kapazitäten freiwerden und geschäftliche Auswirkungen erzielt werden.
Der ISG Buyers Guide™ zu Plattformen für Lerninhalte bewertet Softwareanbieter und -produkte in wichtigen Aspekten wie dem Zugang zu lizenzierten oder ausgewählten Lerninhalten in Kombination mit den nativen Fähigkeiten der Plattform.
Mit diesen Plattformen können Unternehmen Inhalte von externen Anbietern nicht nur lizenzieren, sondern auch bereitstellen, nachverfolgen, personalisieren und durch Features und Analysen, die auf den Seiten der Lernenden eingebettet sind, optimieren.
Diese Studie bewertet die folgenden Softwareanbieter, deren Produkte gemäß Definition des ISG Buyers Guide™ wichtige Aspekte von Plattformen für Lerninhalte enthalten: BizLibrary, Cornerstone, Coursera, ELB Learning, LinkedIn, Pluralsight, Skillsoft und Udemy.
So schneidet Udemy im Vergleich zur Konkurrenz ab
Seit über zwei Jahrzehnten befasst sich die ISG Buyers Guide™ Research mit verschiedenen Bereichen der Marktforschung zu Geschäftsanwendungen, Tools und Technologien. Wir haben den Leitfaden für Käufer mit einem ausgewogenen Blick auf die Softwareanbieter und -produkte gestaltet, der auf dem Verständnis der geschäftlichen Anforderungen im betreffenden Unternehmen beruht.
Der ISG Buyers Guide™ zu Plattformen für Lerninhalte ist das Ergebnis von mehr als einem Jahr Markt- und Produktforschung. Er bewertet, wie gut die Angebote der Softwareanbieter die Anforderungen von Unternehmen an Plattformen für Lerninhalte erfüllen.
Laden Sie den vollständigen Bericht herunter und erfahren Sie, wie Udemy in den verschiedenen Kategorien im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet.
Haftungsausschluss: Der ISG Buyers Guide™ zu Plattformen für Lerninhalte ist nur in englischer Sprache verfügbar.
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